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Institut für Informatik >  AG Digital Humanities   >  Alumni  > Bernhard Schiemann

AG Digital Humanities (vormals Professur für Künstliche Intelligenz)

Die Arbeitsgruppe Digital Humanities wurde vom Department Informatik anlässlich der Versetzung von Prof. Dr.-ing. Günther Görz in den Ruhestand zum 1.10.2012 eingerichtet. In ihr sollen Forschungsprojekte im Schnittbereich von Informatik und Geisteswissenschaften durchgeführt werden, insbesondere solche, die bereits an der Professur für Künstliche Intelligenz initiiert worden waren.

Die Professur für Künstliche Intelligenz wird als Professur für Kognitive Systeme weitergeführt und soll im Jahr 2014 neu besetzt werden. Der frühere Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz existiert nicht mehr als eigener Lehrstuhl, sondern wurde auf Beschluss des Departments mit dem Lehrstuhl für Theoretische Informatik fusioniert, den Prof. Dr. Lutz Schröder seit dem Sommersemester 2012 innehat. Um die Vorgeschichte zu dokumentieren, sind an dieser Stelle auch die alten Seiten der Professur KI abgelegt.

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Wissenschaftliche Intressen:

  • Ontologien: Erstellung, Wissensrepräsentation, Verwaltung, Kombinieren, ...
  • OWL DL, Beschreibungslogik, Anwendungen
  • Semantic Web: Anwendungen, Entwicklung, Software, ...
  • Multi-Agenten-Systeme: Programmierung, Konzeption, Visualisierung, ...

Projekte:

  • Agentenbasiertes Tracking und Tracing der betrieblichen Leistungserstellung entlang der Wertschöpfungskette

    Eingebunden ist das Projekt in das DFG Schwerpunktprogramm "Intelligente Softwareagenten und betriebswirtschaftliche Anwendungsszenarien", das sich folgende Zielsetzung gestellt hat: "[Es] ... soll durch enge interdisziplinäre Kooperationen zwischen Informatikern, Wirtschaftsinformatikern und Betriebswirtschaftlern die Forschung auf dem Gebiet der intelligenten Softwareagenten so weit vorangetrieben werden, dass Agententechnologien für große Anwendungssysteme in realitätsnahen betriebswirtschaftlichen Anwendungsszenarien entwickelt und getestet werden können." Aus der Erkenntnis heraus, dass im Anwendungsszenario "Supply-Chain" zwischen den Partnerunternehmen zumeist ein Mangel an aktuellen Informationen über die derzeitig bearbeiteten Aufträge vorliegt, kann ein Bedarf nach Tracking- und Tracing-Funktionalität abgeleitet werden. Wegen der geforderten Dezentralität und der autonom entscheidenden Unternehmen bieten sich dabei Softwareagenten an, um zwischen den beteiligten Partnern relevante Daten und Informationen auszutauschen. Ziel ist es, die zwischenbetriebliche Supply-Chain im Hinblick auf operative Kriterien wie Durchlaufzeit, Bestände, Qualität und Kosten zu verbessern.

    Test Schauspielerin

  • INTCER: Intelligente Textsuche für CE-Geräte mit eingeschränkter Rechen- und Speicherkapazität (INTCER)

    Die Datenbestände von CE-Geräten (Consumer Electronic: Fernseher, Stereoanlagen) und die darin enthaltene Informationsmenge steigen kontinuierlich an. Neben den elektronisch verfügbaren und in die Geräte eingebauten Bedieninformationen werden weitere gesendete Informationen empfangen und in den Geräten gespeichert. Dazu gehören z.B. Teletext, TeleWeb und EPG-Daten (Electronic Program Guide). Ein Suchen in diesen Daten mit Hilfe von Fernbedienungen ist sehr aufwändig, kompliziert und nicht leicht handzuhaben. Tastaturunterstützungen werden sich deshalb durchsetzen. Sichtbar ist dieser Trend am Einzug von SMS-Eingabehilfen auf Fernbedienungen und Bluetooth-Tastaturen. Diese werden neben der Eingabe am PC auch zur Eingabe am Fernseher benutzt werden. Sinnvoll sind solche Eingabegeräte nur verwendbar, wenn auch intelligente Nutzerführungen im CE-Gerät zur Verfügung stehen, die die Anforderungswünsche adaptiv und unterstützend umsetzen. Ideal wäre hier eine Spracheingabe - deshalb ist die Spracherkennung mit Mikrophonarrays auch ein Thema im Projekt. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die textbasierte Eingabe umgangssprachlicher Formulierungen zur natürlichsprachlichen Interaktion mit dem System.

    Zu dem Demonstrator geht es hier. (Achtung, da das Gerät und die Bedienassistenz aktuelle Entwicklungen sind, kann es sein, dass der Demonstrator gerade nicht online ist.)

  • CHUCHU:

    ChuChu ist ein internes Projekt des Lehrstuhls. Es dient als Labor- und Forschungsplattform für verschiedene Forschungsfragen auf dem Gebiet der natürlichsprachlichen Dialogsysteme in realen Anwendungen mit komplexen Bedienszenarien.

    Hier geht es zu den Projektseiten.

Betreuung von Studienarbeiten/Diplomarbeiten, etc.

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Aktuelle Publikationen

  • OXDBS Erweiterung einer nativen XML-Datenbank um die Validierung und Konsistenzprüfung gegen eine OWL-Ontologie , Christoph P. Neumann, Hanisch, Stefan, Schiemann, Bernhard, Richard Lenz
  • Das Projekt WissKI , Hohmann, Georg, Schiemann, Bernhard
  • Wissen vernetzt , Lampe, Karl-Heinz, Krause, Siegfried, Hohmann, Georg, Schiemann, Bernhard
  • An Implementation of the CIDOC Conceptual Reference Model (4.2.4) in OWL-DL , Günther Görz, Schiemann, Bernhard, Oischinger, Martin

vollständige Publikationsliste hier

  Impressum Stand: 11.4.2016